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Der Speisekarten Guide – Alles was es über digitale Speisekarten zu wissen gibt

Digitale Speisekarten sind eine innovative Alternative für das Drucken und Erstellen von herkömmlichen Papier-Speisekarten. Der folgende Guide gibt einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Technologien digitaler Speisekarten.

Wo Sie digitale Speisekarten einsetzen können

Digitale Speisekarten sind sehr vielfältig einsetzbar. Den größten Nutzen werden Sie Ihnen dort bringen wo Sie entweder schwer zugängliche, jedoch attraktive Bereiche haben, wie z.B. eine Dachterrasse. Oder dort wo Sie mit weniger Personal auskommen möchten bzw. höheren Umschlag generieren möchten.

Die digitale Speisekarte im Restaurant

Im Restaurant gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten einer digitalen Speisekarte.

Im klassischen Restaurant können Kunden den QR Code ganz einfach auf Ihrem Tisch finden und anschließend von dort aus mit ihrem eigenen Smartphone bestellen.

Im gehobenen Restaurant kann eine digitale Speisekarte wunderbar als Wein- oder Barkarte eingesetzt werden. Hier werden in den meisten Fällen der gehobenen Gästeschicht Tablets und andere Endgeräte zur Verfügung gestellt, so dass sie den besten Produktüberblick bekommen. Bei Speisen mit Weinbegleitung ist eine sehr beliebte Möglichkeit zu den jeweiligen Speisen den passenden gleich Wein anzuzeigen.

Im Selbstbedienungsrestaurant wird die digitale Speisekarte insbesondere für die Information und die Bestellung verwendet. Anstatt lange anzustehen können die Kunden direkt vom Tisch aus bestellen und sie erhalten dann eine Benachrichtigung wenn die Speisen und Getränke bereit stehen. Das Kundenerlebnis wird dabei massiv gesteigert.

Die digitale Speisekarte im Café, Kaffeehaus bzw. der Bar

Auch für den Kaffeegenuss oder der Cocktailbar kann eine digitale Speisekarte optimal eingesetzt werden.

In den Kaffeehäusern bzw. Cafés können Kunden durch das Scannen des QR Codes direkt auf das Angebot des jeweiligen Hauses zugreifen. Von dort aus können alle Spezialitäten abgerufen werden und Bestellungen direkt vorgenommen werden. Große Vorteile bestehen darin, dass Kunden viele Upselling-Möglichkeiten angeboten werden können. So bestellen Kunden Sahne zu ihrem Kaffee, die Caramelsauce zu ihrem Cappuccino oder Haselnüsse zu ihrem Cafe Affogato. Zudem schätzen Kunden an den digitalen Speisekarten die Cross-Selling-Angebote. Die digitale Kaffeekarte schlägt ihren Kunden jeweils die passenden Produkte zu den Kaffeespezialitäten vor. So genießen Kunden z.B. eine Himbeertorte zu einem Cappuccino oder einen Apfelstrudel zu einem Espresso. Der digitalen Speisekarte sei Dank. Viele Service-Mitarbeiter weisen leider nicht auf diese Möglichkeiten hin.

In Cocktailbars kommt das gleiche Prinzip zum Tragen. Auch hier wird durch das Scannen des QR Codes auf die Karte zugegriffen. Vorteile ergeben sich hier insbesondere, wenn der nächste Cocktail ansteht jedoch kein Kellner in der Nähe ist. Mit der digitalen Cocktailkarte sind die Cocktail immer in greifbarer Nähe und nur einen Klick entfernt. So steigern Sie Ihre Cocktailumsätze erheblich. Entgangene Umsätze werden sehr stark abnehmen.

Die digitale Speisekarte im Hotelzimmer bzw. Limendo Menu im Hotelbereich

Je nach Anbieter und den technischen Voraussetzungen kann im Hotelbereich, eine digitale Speisekarte als digitales Servicemenü noch vielfältiger eingesetzt.

Die digitale Speisekarte im Hotel für alle Bereiche

Im Hotelzimmer ersetzt eine digitale Speisekarte als digitale Menükarte verschiedene bestehende Hardware-Installationen wie TV-Geräte oder Tablets. Die Gäste können mit ihren eigenen Geräten auf Limendo Menu zugreifen und von dort aus im digitalen Hotelmenü Bestellungen durchführen. Unser Limendo Menu zum Beispiel, ist dermaßen flexibel, dass neben Speisen und Getränken auch Serviceleistungen oder Shop-Produkte angeboten werden können. Die Blumen aufs Zimmer sowie die Pralinen am Abend sind somit nur einen Klick entfernt und immer in der Hosentasche des Gastes mit dabei. Das Housekeeping oder der Hausmeister können auch unkompliziert über das digitale Menü in das Hotelzimmer bestellt werden.

Auf der Hotelterrasse bzw. im weitläufigen Hotelgelände wird das digitale Menü eingesetzt, um diese Bereiche unkompliziert abdecken zu können. Heutige Hotelanlagen und Hotels kommen ohne architektonische Highlights nicht mehr aus. Schade nur, dass diese Bereiche oft nicht vom Service abgedeckt werden. Mit Limendo Menu der digitalen Speisekarte im Hotel ist dies überhaupt kein Problem. Gäste scannen an den jeweiligen Bereichen den QR Code und bestellen von dort die gewünschten Leistungen. So ist es unkompliziert möglich das Sportwasser zum Tennisspielen auf den Hotel-Tennisplatz, den Cappuccino an den Hotel-Swimming-Pool, oder den Cocktail an die Hotel-Dach-Terrasse zu bestellen.

Auch im Hotel-SPA-Bereich kann ein digitales Menu optimal eingesetzt werden. Neben den verschiedenen SPA-Leistungen werden hier dazu passende Produkte und Getränke angeboten. So kann ihr Gast für die jeweilige Behandlung bzw. Leistung jeweils das optimale Paket finden. Dies zeichnet wirkliches Cross-Selling im Hotelbereich aus.

Letztlich wird die digitale Speisekarte natürlich ganz klassisch im Hotelbereich für die Hotelbar und das Hotelrestaurant eingesetzt. Hier gelten die gleichen Vorteile der digitalen Karte wie für Restaurants und Kaffeehäusern.

Die digitale Speisekarte als digitaler Sommelier

Als letzte wichtige Einsatzmöglichkeit für im Hotel kann die digitale Weinkarte genannt werden. Mit der digitalen Weinkarte wird dem Gast die einzigartige Möglichkeit geschaffen sich unabhängig vom Sommelier über die Weine zu informieren. Wichtig ist dabei, dass die Weine den jeweiligen Speisen zugeordnet werden. So weiß der Gast ganz genau, welche Weine zu den jeweiligen Gängen am Besten passen würden. Hier gibt es dann ganz besonderes viele Möglichkeiten für Up- und Cross-Selling. So können zu den jeweiligen Speisen jeweils drei bis fünf mögliche Weine in verschiedenen Preisklassen angeboten werden. Informiert sich ein Gast intensiver über einen möglichen Wein, so kann er auch dort wiederum verschiedene Alternativen angezeigt bekommen.

Dieselben Logiken gelten natürlich für die digitale Spirituosenkarte und die digitale Cocktailkarte im Hotel. Auch in diesem Bereich kann dem Gast deutlich besser vermittelt werden wie der optimale Cocktail zusammengestellt wird. Das richtige Tonic zum jeweiligen Gin zu finden, ist mit der digitalen Speisekarte kein Problem. Dies ist ein sehr großer Mehrwert für den abendlichen Hotelgast an der Hotelbar. Übrigens, auch für den Verkauf an der Hotelbar zahlt sich die digitale Menükarte aus. Cross-Selling-Möglichkeiten gibt es auch in der Cocktailkarte etliche, wie z.B. die Schokolade zum abendlichen Rum.

Die digitale Speisekarte im Appartement bzw. Bed-and-Breakfast (B&B)

Einen sehr großen Wachstumsmarkt stellt heute der Apartment- und „Bed and Breakfast“ (B&B)-Bereich dar. In diesen Bereich kann die digitale Speisekarte Limendo Menu eine sehr große Hilfe sein.

Richtig genutzt stellt ein digitales Menü als digitale Menükarte im Appartement das Tor zur regionalen Servicewelt dar. So können insbesondere mit Kooperationen mit externen Partnern verschiedene Services im Appartement in einfachster Weise angeboten werden. Appartementgäste können sich dabei den morgendlichen Frühstückskorb zusammenstellen und liefern lassen oder bestimmte Services wie Theaterkarten und Kinokarten buchen.

Ein weiterer gerne wahrgenommener Service für Appartementgäste kann geschaffen werden, wenn verschiedene Restaurants, passend zur Kategorie des Appartements, als digitale Speisekarte bereits im Urlaubsappartement vorhanden sind. So erhält der Gast bereits vorab einen Einblick in das Speiseangebot werfen, und sich auch direkt einen Tisch im Restaurant reservieren.

Die digitale Speisekarte in Abendlokalen und Diskotheken

In Abendlokalen und Diskotheken bedient Limendo Menu als digitale Speisekarte heute insbesondere bestimmte VIP-Bereiche. Hier ergeben sich die gleichen Vorteile wie in Kaffeehäusern und Restaurants. Zudem können in Diskotheken auch bestimmte Bereiche außerhalb des VIP-Bereiches gut abgedeckt werden. Ein QR Code an einer Säule in der Diskothek und schon können die Gäste unkompliziert ihre Drinks zur Säule ordern.

Die digitale Speisekarte am Strand und in Strandlokalen

Auch am Strand bietet die digitale Speisekarte erhebliche Vorteile. Auch hier handelt es sich um einen weitläufigen Bereich, welcher oft nicht bedient wird. Mit Limendo Menu als digitaler Speisekarte direkt am Sonnenschirm montiert, können die Gäste von dort aus völlig entspannt Bestellungen vornehmen. So kann der morgendliche Cappuccino direkt auf dem Liegestuhl genossen werden und der abendliche Aperitif kann wiederum direkt am Strand zu sich genommen werden.

Arten und Techniken digitaler Speisekarten

Fest montierte Kiosk-Systeme als digitale Speisekarte

Die heute üblichste Variante von digitalen Speisekarten stellen dabei fest montierte digitale Kiosk-Systeme dar. Diese können z.B. direkt in einen Tisch verbaut sein oder als Aufsteller im Raum platziert werden. Kunden können dann mit diesen Geräten sich informieren und Bestellungen platzieren.

Vorteile von Kiosk-Systemen

Nachteile von Kiosk-Systemen

Fest verbaute einheitliche Geräte

Große Vorteile von solchen Systemen liegen darin, dass die Geräte einheitlich bereits fest verbaut worden sind und somit für die Kunden leicht zugänglich sind.

Robuste Geräte

Zudem sind diese Geräte äußerst robust und es besteht kaum die Gefahr, dass etwas kaputt geht.

Nicht alle Funktionen wollen Kunden über Fremdgeräte nutzen

Die größten Nachteile bestehen darin, dass Kunden auf Fremdgeräte zurückgreifen müssen und dies häufig beim Bezahlen ein großes Hindernis darstellt.

Warteschlangen hinter fest montierten Geräten

Bei im Raum montierten Geräten ergibt sich zudem das Problem, dass der Kunde zwar seine Bestellung aufgeben kann, jedoch nicht gleich Platz nehmen kann und somit nun die Warteschlange nicht mehr hinter der Kasse beginnt, sondern hinter den fest montierten Kiosk-Geräten. Natürlich kann dies auch so gewollt sein, um den Tisch-Umschlag zu erhöhen.

App basierte digitale Speisekarten

Eine weitere Kategorie großer Beliebtheit stellen App basierte Lösungen dar. Bei diesen Systemen wird der Gast aufgefordert sich eine spezifische App herunterzuladen. In dieser App können dann wieder verschiedene Funktionen von der Information bis hin zum Bezahlen abgewickelt werden.

Die größten Vorteile solcher Lösungen bestehen darin, dass auf den Smartphones der Gäste eine App installiert wurde und es somit auch eine leichte Möglichkeit für etwaige Push-Nachrichten an den Gast gibt. Zudem benutzt der Gast sein eigenes Gerät und wird aufgeschlossener für die Bezahlung über das Mobiltelefon sein. Zudem können Apps kundenspezifisch sehr genau das das Corporate Design angepasst werden.

Die größten Nachteile App basierter digitaler Speisekarten liegen darin, dass sich der Gast entscheiden muss eine App spezifisch für den jeweiligen Besuch herunterzuladen. Auch wenn es sich um sehr aufgeschlossene Gäste handelt, ist dies nur sehr limitiert, da niemand sich dutzende Apps herunterladen möchte nur um einfacher zu bestellen. Ein Gast, der mehrere Lokalitäten besucht, wäre gezwungen sich jeweils eine spezifische App herunter zu laden. Dies ist sehr unwahrscheinlich und somit wird sich für das jeweilige Unternehmen kaum eine Änderung ergeben. Die Gäste werden auch weiterhin auf den klassischen Service zurückgreifen.

Studien zeigen zudem, dass generell weniger Menschen bereit sind sich Apps herunter zu laden. So laden sich 51% der Smartphone Nutzer überhaupt keine Apps mehr herunter und 13% der Smartphone Nutzer nur 1 App pro Monat. Allein diese Zahlen belegen wie unwahrscheinlich die App Varianten zum Erfolg von digitalen Speisekarten führen werden.

QR Code basierte Lösungen für digitale Speisekarten

Hinsichtlich QR Code basierter Lösungen gibt es verschiedene Varianten.

Klassischer Service und bezahlen über den QR Code

Es gibt heute Lösungen, bei welchen ganz klassisch über den Service bestellt wird. Der Service gibt dann die Bestellung ins Kassensystem ein und bringt anschließend dem Gast einen QR Code. Dieser Code kann anschließend gescannt werden und der Gast kann die Rechnung einsehen auf einer mobilen Webseite. Zudem wird es dem Gast ermöglicht weitere Artikel hinzu zu fügen. Es gibt hier auch noch eine Variante, in welcher der Gast zuvor eine App herunterladen muss, aber auf diese Arten von digitalen Speisekarten wurde bereits eingegangen.

Die größten Vorteile einer solchen Lösungen bestehen darin, dass es keiner Vorbereitungen bedarf. Der Gast kann dem gewohnten Prozess in der jeweiligen Lokalität folgen und trotzdem die Vorteile von digitalen Speisekarten nutzen. Nachteilig für das Unternehmen sind die nicht genutzten Potenziale in der Serviceoptimierung.

Nutzung von QR Codes auf den Tischen bzw. sonstigen Hot-Spots

In dieser Variante, übrigens auch der Variante von Limendo Menu als digitale Speisekarte, werden auf den jeweiligen Tischen oder sonstigen Hot-Spots (z.B. der Bartheke) QR Codes verteilt. Die QR Codes stellen dabei die jeweiligen Tischnummer bzw. Bezeichnung des Hot-Spots dar. Der Gast wird anschließend aufgefordert einen QR Code zu scannen und gelangt somit auf die jeweilige mobile Webseite. Von dort aus können alle Funktionen abgerufen werden.

Große Vorteile bei dieser Methode ergeben sich in der Serviceoptimierung, dem Wegfallen von Hindernissen für die Nutzung des Gastes (kein App Download) und dem Vertrauen des Gastes in sein eigenes Gerät. Dies wird zu einer deutlich höheren Durchdringung der Nutzung der Services führen. Nachteilig an dieser Lösung ist der Vorbereitungsaufwand und der Aufwand dafür zu sorgen, dass die Tisch QR Codes nicht vertauscht werden. Da diese Codes jedoch beschriftet werden können lässt sich dieses Problem sehr leicht lösen.

Nutzung von Beacons und WLAN-basierter Technologien für die Übermittlung der digitalen Speisekarte

Nutzung von Beacons, um die digitale Speisekarte zu übermitteln

Als weitere Möglichkeit müssen noch die Beacons-basierten Lösungen genannt werden. Beacons sind kleine, bluetooth-basierte Sender, welche an ein Endgerät Informationen, Push-Benachrichtigungen, senden können. Diese können z.B. an den Tischen bzw. Hot-Spots angebracht werden. Damit dies jedoch funktioniert muss der Gast, bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Er muss zuvor eine kompatible App installiert haben und Bluetooth muss aktiviert sein sowie Push-Benachrichtigen müssen erlaubt sein. Bei Android Geräten ist es zudem möglich das Benachrichtigen über die bereits vorinstallierte Google-App zu erhalten. Dies relativiert ein wenig das Problem, dass Nutzer wenig neue Apps installieren möchten. Bei Apple-Geräten entfällt jedoch diese Möglichkeit. Wir von Limendo Consulting haben diesbezüglich bereits Tests in Restaurants durchgeführt und festgestellt, dass unsere Benachrichtigungen nur in ca. 3 bis 5% (Zahlen für Europa, Italien) erfolgreich übermittelt werden konnten.

Rein technisch und bezogen auf das Nutzererlebnis, wären die Beacons die optimale Lösung für die digitale Speisekarte. Dem Gast wird zumindest auf Android-Geräten unter bestimmten Umständen wie von Zauberhand das Menü übermittelt und der Gast könnte dann wiederum alle Funktionen der digitalen Speisekarte nutzen.

Der größte Nachteil, dieser eigentlich optimalen Lösung, ist die mangelnde Verbreitung und den vielen Voraussetzungen. Limendo Consulting bleibt jedoch an dieser Lösung dran, da wir die Lösung sehr spannend finden. Solange jedoch die Verbreitung der Voraussetzungen so gering ist (3 bis 5%) werden wir mit dieser Lösung keine Revolution in der Gastronomie- und Hotelleriebranche erreichen können.

Nutzung des WLANs

Eine letzte Möglichkeit besteht in der Übermittlung der Speisekarte über das WLAN. Die WLAN Ortung ist mittlerweile sehr genau (nach neuesten Studien des Stanford University: kleiner 10 cm Abweichung) und es wäre somit technisch machbar die Position des Gastes per WLAN auszulesen. Jedoch muss der Gast noch auf die jeweilige digitale Speisekarte geleitet werden. Am einfachsten wird dies zu bewerkstelligen sein, indem sich der Gast im WLAN anmeldet. Nach der Anmeldung wird dann die digitale Speisekarte übermittelt.

Ein großer Vorteil, dieser Lösung besteht darin, dass es keine Vorbereitungen auf den Tischen bzw. Hot-Spots benötigt. Die technischen Anforderungen sich ins WLAN anzumelden sind jedoch deutlich höher als das reine Scannen eines QR Codes. Zudem müssen bei dieser Lösung Datenschutz-Aspekte berücksichtigt werden und der Gast muss aufgeklärt werden, dass in der jeweiligen Lokalität sein Standort erfasst wird. Im Prinzip wäre dies jedoch auch eine sehr spannende Lösung, zu welcher Limendo Consulting aktuelle Forschungen betreibt.

Nutzung von NFC (Near Field Communication)

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für die Kommunikation der digitalen Speisekarte stellt NFC dar.

NFC ermöglicht den Austausch von Daten in nächster Nähe, etwa den Kontakt von aktiven und passiven NFC Gerät. Sie kennen sicherlich die heute möglichen Mikrozahlungen (z.B. weniger wie 25 Euro), welche über eine solche NFC Schnittstelle durchgeführt werden.